Genossenschaftsgeschichte ein neues Kapitel

Der Genossenschaftsvorstand, der bei den später folgenden beiden mündlichen Verhandlungen vor dem Amtsgericht Dresden abwesend war, hatte Klage gegen das Genossenschaftsmitglied – und gleichzeitig Wohnungsinhaber – eingereicht. Im Zentrum des Gerichtsprozesses standen demgegenüber die innergenossenschaftliche Demokratie, die Kommunikation zwischen den Mitgliedern und die Transparenz zu geschäftspolitischen Entscheidungen der Leitungsgremien. Letztlich urteilte das Amtsgericht zwar zuungunsten des Genossenschaftsmitglieds, das jedoch gegen die noch nicht rechtskräftige Entscheidung Rechtsmittel einlegte.

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