Volker Wissing: Genossenschafts- und Regionalbanken von Bürokratie befreien

Mainz, 1. August 2017 (geno). “Man muss nicht jede kleine regionale Bank, nicht jede Genossenschaftsbank, jede Sparkasse so behandeln, als sei sie ein international verflochtenes Finanzunternehmen und dann wahnsinnig hohe Bürokratie- und sonstige Kosten produzieren.” Das erklärte der Wirtschaftsminister des Bundeslandes Rheinland-Pfalz, Volker Wissing, am Dienstag in einem Interview des Deutschlandfunks zu der vor zehn Jahren ausgebrochenen internationalen Finanzkrise. Deswegen sei eine Evaluierung der Vorschriften dringend erforderlich. Gleichwohl sei es notwendig gewesen, auch mehr Eigenkapitalanforderungen zu stellen. Nach wie vor sei es auch bedeutsam, Staatsanleihen mit den entsprechenden Risiken in den Bankbilanzen zu bewerten.

Auf die abschließende Frage, wo der nächste Sprengsatz für die internationalen Finanzmärkte liegt, antwortete der Landesminister: in der Immobilienpreisentwicklung.  ++ (fi/mgn/01.08.17 – 153)

www.genonachrichten.wordpress.com, www.genossenschaftsnachrichten.wordpress.com, www.genossenschaftswelt.de, e-mail: 133mgn@gmail.com, Redaktion: Matthias Günkel (mgn), tel. 0176 / 26 00 60 27

 

, , , , , , , ,
Jetzt Spenden! Das Spendenformular wird von betterplace.org bereit gestellt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.

Menü
Translate »