Verband Wohneigentum hat genossenschaftliche Wurzeln

Dresden/Berlin, 20. November 2017 (geno). Der Verband Wohneigentum hat genossenschaftliche Wurzeln. Sie liegen in der sächsischen Provinz. In Leubnitz bei Dresden entstand 1927/29 eine Holzhaussiedlung mit zuerst 41 Häusern. Sie wurden gebaut nach Entwürfen von Oswin Hempel und Eugen Schwemmle von den Deutschen Werkstätten Hellerau. In Auftrag gegeben wurden die Planungen und Bauten von der Baugenossenschaft der Alkohol- und Tabakgegner in Dresden-Leubnitz. Sie gehört zu den Keimzellen des heutigen Verbandes Wohneigentum, dem gegenwärtig 340.000 Mitglieder bundesweit angehören.

Im Dezember 1933 ging eine Umbenennung in Baugenossenschaft am Wiesenthal GmbH vonstatten. Der spätere Name war Siedlerbund Dresden Süd. Im Januar 1934 erfolgte ein Umtrag im Amtsregister und der Sitz des Deutschen Siedlerbundes wurde 1935 von Dresden nach Berlin verlegt. Von dort erfolgte dann die Betreuung aller Siedler im gesamten Reichsgebiet. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand daraus der Verband Wohneigentum in der Bundesrepublik Deutschland und der Verband der Kleingärtner, Siedler und Kleintierhalter (VKSK) in der DDR. ++ (sv/mgn/20.11.17 – 231)

www.genonachrichten.wordpress.com, www.genossenschaftsnachrichten.wordpress.com, www.genossenschaftswelt.de, e-mail: 133mgn@gmail.com, Redaktion: Matthias Günkel (mgn), tel. 0176 / 26 00 60 27

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