Ökumenische Genossenschaft kurbelt Solarstromproduktion auf Kirchendächern an

Stuttgart, 14. September 2018 (geno). Dächer von Kirchen, Gemeindehäusern und anderen sakralen Gebäuden bieten ein schier unermessliches Reservoire für genossenschaftlich erzeugte Sonnenenenergie. Darin sieht die ökumenische Energiegenossenschaft (ÖRG) Baden-Württemberg eine geradezu optimale Mission, um der Schöpfungsverantwortung der Christen und ihrer Kirchen gerecht zu werden. Die ÖEG will in den nächsten Jahren auch möglichst viele Dachflächen in diakonischen Einrichtungen wie Heimen, Tagungsstätten, Verwaltungsgebäuden und Krankenhäusern zur Sonnenenergie-Erzeugung nutzen. Anliegen der Genossenschaft ist neben dem praktischen neben dem praktischen Klimaschutz dem “Sparen und Erneuern” – diwe Förderung regionaler Wertschöpfung und Beschäftigung.

Die zwar an einem Freitag dem 13. November im Jahre 2009 gegründete Kooperative wurde in den vergangenen zehn Jahren ihrer Existenz nicht vom Pech verfolgt, sondern wandelte aufgrund ihrer Zielstrebigkeit in einer breiten Erfolgsspur. Es sollte vom Reden zum praktischen Tun übergegangen werden. Die Mannschaftstärke wuchs von anfangs 90 auf mehr als 300 Genossenschaftsmitglieder, die bis Jahresende 2016 Einlagen in Höhe von 940.000 Euro auf die Waage brachten. Davon wurden 13 Photovoltaik-Anlagen auf überwiegend kirchlichen Liegenschaften installiert.

Die Schirmherrschaft haben seit Gründung Erhard Eppler, Prälatin Gabriele Wulz und die Landesvorsitzende des BUND, Brigitte Dahlbender. Die ÖEG will möglichst viele Menschen für diese Idee begeistern und mitsamt den  3.400 Kirchengemeinden und 7,5  Millionen Christen in Landeskirchen, Diözesen und Freikirchen deutliche Zeichen für eine ökologisch harmonische Produktion von Elektrizität setzen.  ++ (en/mgn/14.09.18 – 184)

www.genonachrichten.de, e-mail: mg@genonachrichten.de, Redaktion: Matthias Günkel (mgn), tel. 0176 / 26 00 60 27

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