Scholz & Schneider – Hüter genossenschaftlicher Geheimrezepte

Berlin/Hamburg/Erfurt, 8. Dezember 2021 (geno) Die neue Regierung der Bundesrepublik Deutschland ist am Mittwoch in Berlin inthronisiert worden. Darunter befinden sich mindestens zwei ausgewiesene Genossenschaftsexperten. Der Hamburger Bundeskanzler Olaf Scholz selbst und sein Ostbeauftragter im Ministerrang, Carsten Schneider, aus Thüringen. Sie dürften als Kenner und Hüter genossenschaftlicher Geheimrezepte gelten und in der Lage sein, die Karte der kooperativen Idee rechtzeitig und bei günstiger Gelegenheit auszuspielen.

Scholz wirkte von 1990 bis 1998 beim Zentralverband Deutscher Konsumgenossenschaften (ZdK) in Hamburg als Syndikusanwalt und Schneider erhielt seine Berufsausbildung als Bankkaufmann bei der genossenschaftlichen Volksbank Erfurt. Beide könnten sich als „genossenschaftliche Geheimwaffen“ entpuppen. Die gestern unterzeichnete Koalitionsvereinbarung der Ampel-Regierung ist als konzeptioneller Ausgangs-Sprengstoff bestens geeignet. ++ (br/mgn/08.12.21 – 151)

www.genonachrichten.de, e-mail: mg@genonachrichten.de, Redaktion: Matthias Günkel (mgn), tel. 0176 / 26 00 60 27

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