Weibliche Führungskräfte in ländlichen Genossenschaften unterrepräsentiert

Berlin, 8. März 2017 (geno). Ein Teil der genossenschaftlichen Unternehmen ist von der seit 2016 existierenden gesetzlichen Verpflichtung betroffen, 30 Prozent der Aufsichtsratsposten mit Frauen zu besetzen. Darauf weist die in Berlin ansässige Raiffeisen-Stiftung in einer aktuellen Mitteilung hin. Der Anteil weiblicher Führungskräfte in ländlichen Genossenschaften liege bisher deutlich unter dem Durchschnitt in anderen Wirtschaftsbereichen. Da Frauen in der Regel sehr gut ausgebildet sind, gehe es hierbei nicht nur um eine Frage der Gleichstellung, sondern auch um einen bestmöglichen Ressourceneinsatz.

Die Raiffeisen-Stiftung organisiert und fördert deshalb eine Seminarreihe, die gemeinsam mit dem Deutschen LandFrauenverband veranstaltet wird. Als federführend wird auf Grit Worsch von der Volksbank Osterburg-Lüchow-Dannenberg eG und Vorsitzende des DRV-Fachausschusses Genossenschaftlicher Agrarhandel  sowie auf die Vize-Vorsitzende der Raiffeisen-Stiftung, Birgit Buth, verwiesen. Sie vermitteln den Seninarteilnehmern Einblicke hinter die Kulissen genossenschaftlicher Unternehmen. ++ (fr/mgn/08.03.17 – 048)

www.genonachrichten.wordpress.com, www.genossenschaftsnachrichten.wordpress.com, e-mail: 133mgn@gmail.com, Redaktion: Matthias Günkel (mgn), tel. 0176 / 26 00 60 27

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