Genossenschaften sind Extra-Stiefkind der Wiedervereinigung

Meiningen/Berlin, 5. Juni 2018 (geno). Ostdeutsche Genossenschaften hatten zu Zeiten der deutschen  Wiedervereinigung vor knapp 30 Jahren einen schlechten Stand. Bei fast allen Erwägungen künftiger Entwicklung auf dem Territorium der ehemaligen DDR fielen sie fast durch alle Raster. Nur Enthusiasten hielten an ihnen fest. Entsprechend schwierig ist deshalb die Erforschung ihrer Geschichte und ihre denkbare Revitalisierung. Einen wichtigen Hinweis, um neue Impulse zu setzen, gab der Leiter des Meininger Staatsarchivs, Dr. Norbert Moczarski,  auf dem 55. Thüringischen Archivtag zum Schicksal der Konsumgenossenschaften. Um die Akten der Konsumgenossenschaften zu erhalten und zu sichern, habe sich der Münchner Rechtsanwalt Dr. Eckardt Müller-Hydenreich sehr verdient gemacht. Er sei ein zuverlässige Informationsquelle, um genossenschaftlichen Unternehmen aus der DDR-Zeit auf die Spur zu kommen. ++ (dd/mgn/05.06.18 – 109)

www.genonachrichten.de, www.genonachrichten.wordpress.com, www.genossenschaftsnachrichten.wordpress.com, e-mail: 133mgn@gmail.com, Redaktion: Matthias Günkel (mgn), tel. 0176 / 26 00 60 27 

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