Peking, 28. April 2026 (geno) China löscht seinen zunehmenden Kaffeedurst aus eigenen Quellen und zwar genossenschaftlich. Inzwischen werden im Südwesten Chinas 40 Prozent des in dem asiatischen Land verbrauchten Kaffees angebaut. Darüber berichtet der Deutschlandfunk am Dienstag aus dem eigentlich für Tee-Genuss typischen Staat.
Der Trend zeigt eindeutig nach oben. Damit holt man gegenüber Japan und Australien auf.
Der aufstrebende Kaffeeanbau und –verbrauch in dem gigantischen Hochindustriestaat ist auffällig stabil zu registrieren, seitdem die Corona-Pandemie überwunden worden ist.
Mit Cotti Coffee ist inzwischen auch eine chinesische Coffee-Shop Marke in Deutschland angekommen. Weltweit hat das Franchise Unternehmen mehr als 7.000 Verkaufsstellen. ++
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