VR-Bank Bad Salzungen Schmalkalden eG präsentiert Erfolgsbilanz

Das Genossenschaftsbanken auch viel mehr können als nur Geld verwalten zeigt die beindruckende Entwicklung  der VR-Bank Bad Salzungen.  „Man muss sich als Bankvorstand bloss trauen und genug Selbstbewusstsein haben, um mal aus der Reihe zu tanzen..“ , so ein stolzes Genossenschaftsmitglied im Interview mit den GenoNachrichten.  
Die gelungene Transformation von der regionalen Genossenschaftsbank zum überregionalen Grünstrom Anbieter, lokalen Dienstleister, Hotelier bzw. zum  erfolgreichen Immobilienunternehmen sucht in der GenoBanken Szene seinesgleichen. 

Die südthüringer Vorzeigebank und ihre Mitglieder haben nicht nur Corona, sondern inzwischen auch so mach anderen Stresstest mit Bravour überstanden. Eine Genossenschaftsbank, die den überwiegenden Teil  Ihres Gewinn außerhalb des klassischen Bankgeschäfts erwirtschaftet gibt es nicht an jeder Ecke. Schade. 

Vorstandschef Stefan Siebert präsentierte seine Zahlen auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Genossenschaft auf dem Messegelände in Erfurt.  Unter strengstem Reglement zur Einhaltung der Corona-Regeln trafen sich am vergangenen Samstag, 12.06.2021, mehrere Hunderte Genossen und ließen sich von Aufsichtsrat und Vorstand die Erfolgsbilanz und die Pläne für die Zukunft berichten. Ohne Gegenstimmen entlasteten sie die Vorstände und den Aufsichtsrat und beauftragten sie, die Geschicke der Bank auch weiterhin so erfolgreich zu lenken. 

Jan Wettstein in seiner Bilanz: „Die Pandemie hat unserer Bank viele Herausforderung beschert. Wir haben sie gemeistert.“ 

Der Erfolg in Zahlen: Im Jahr 2020 wuchs die Bilanzsumme der Bank auf knapp 1,2 Milliarden Euro. Das Kreditgeschäft wuchs um fast 10 Prozent auf mehr als 600 Millionen Euro, die Einlagen der Sparer legten um 9,6 Prozent auf über 777 Millionen Euro zu. Und beim Bilanzgewinn beträgt das Wachstum gar 130 Prozent. Nach knapp vier Millionen Euro im Jahr 2019 stehen aktuell knapp über neun Millionen Euro in der Bilanz. 

Banksprecher Mike Helios kommentiert: „Das ist das erfolgreichste Geschäftsjahr unserer Geschichte, einer Geschichte von stetem Wachstum.“ Und er setzt hinzu: „Wir ernten jetzt und in Zukunft die Früchte unserer weitsichtigen Geschäftspolitik, resultierend aus unserem breiten Portfolio, also auch unsere Investitionen in den Geschäftsfeldern Immobilien, Finanzierungen im Sport und Erneuerbare Energie und sind damit sehr zukunftsorientiert und sicher aufgestellt.“ 

„Der aktuelle Prüfbericht des Genossenschaftlichen Prüfungsverbandes e.V. (PDG), bestätigen das“, so der Aufsichtsratsvorsitzende Christian Endter. Die Prüfer bescheinigen der Bank allesamt, dass die Geschäfts- und Risikostrategien auf eine nachhaltige Entwicklung ausgerichtet sind, alle gesetzlichen Vorgaben eingehalten wurden und alle internen Kontrollmechanismen auf der Höhe der Zeit sind.

Das schafft Anerkennung und Vertrauen im Terrain. So erhöhte sich die Zahl der Kunden auf mehr als 36.000 und die Zahl der Mitglieder auf 11.754. Die auf der Jahreshauptversammlung erfuhren, dass auch in diesem Jahr wieder 2 Prozent Dividende zuzüglich ein Prozent Bonus ausgezahlt werden und die mit der Zukunfts-nachricht nach Hause gingen, dass ihr Institut in naher Zukunft mit der Raiffeisenbank Borken in Nordhessen fusionieren möchte. 

Vorstandsvorsitzender Stefan Siebert: „Die Hessen sind vor allem im landwirtschaftlichen Sektor sehr gut aufgestellt. Dieser länderübergreifende Schritt von Ost nach West ist für uns alle ein weiterer Schritt in eine erfolgreiche Zukunft.“

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