Raiffeisen KLAGE Österreich

Fischamend 21.Mai 2020. Neue Mitglieder Initiative in Österreich fordert mehr Mitbestimmung.

Hier geht es zum Originaltext: Wir sind die Raika – Wir, die Mitglieder der Genossenschaft sind die Raiffeisenbank. Wir können bestimmen wer Obmann, Vorstand, Aufsichtsrat und Geschäftsleiter ist und wir können diese Leute auch absetzen.

Der Geschäftsleiter, der Obmann, der Vorstand und der Aufsichtsrat haben für uns und unsere Interessen zu arbeiten, sie sind sicher nicht Personen, die uns ungestraft schaden dürften, die auf uns herabsehen dürften oder das Recht hätten uns die Kommunikation zu verweigern.

Diese Personen sind uns, der Genossenschaft und der Rechtsordnung verpflichtet zur punktgenauen Erfüllung des satzungsgemäßen Auftrages und zwar unter peinlichst genauer Beachtung der Rechtslage.

Wer der Genossenschaft durch sein Fehlverhalten allfällig Schaden zufügt, soll, muss und wird persönlich mit seinem gesamten Vermögen haften !

Politische Seilschaften, Vereinsmitgliedschaften und Netzwerke dürfen keinesfalls de facto Immunität gegen volle Verantwortung der Funktionäre begründen. Das ist nicht der Sinn der Raiffeisen Idee.

Diese Personen sind von UNS gewählt und können von UNS auch wieder abberufen werden und sie sind UNS gegenüber Rechenschaft schuldig.

Folgen wir nur den Gedanken der Raiffeisenidee, die die Organisation Raiffeisen so erfolgreich gemacht hat:

ÜBEN WIR UNSERE EIGENTÜMERRECHTE AUS UND BESTELLEN WIR NUR SOLCHE PERSONEN ZU GESCHÄFTSLEITER, OBMANN, VORSTAND UND AUFSICHTSRAT DIE DEN GRUNDGEDANKEN DER RAIFFEISEN ORGANISATION – die GEMEINNÜTIZGKEIT – auch ernst nehmen und die nicht womöglich nur ihren eigenen Vorteil und den Vorteil ihrer Freunde und Familienangehörigen im Auge haben

DULDEN WIR KEINE APPARATSCHIKS ODER GAR SELBSTGEFÄLLIGE FUNKTIONÄRE – WIR HABEN DAS SAGEN UND WIR WERDEN DAS AUCH UNTER BEWEIS STELLEN !

PERSONEN DIE IHRE AUFGABE NICHT ERNST NEHMEN ODER GLAUBEN SIE KÖNNEN ARROGANT MIT MITGLIEDERN VERFAHREN HABEN KEINEN PLATZ IN EINER GEMEINNÜTZIGEN GENOSSENSCHAFT.

Diesen Beitrag haben wir von unseren der Initiative Raiffeisenklage übernommen. Der Beitrag bezieht sich auf Österreich,

Anmerkung der GenoNachichten: Der Begriff gemeinnützige Genossenschaft hat in Deutschland eine andere Bedeutung. Während weltweit die Genossenschaften von unten, das heißt von ihren Mitgliedern gesteuert werden, gibt es in Deutschland und Österreich immer noch das sogenannte 1934 eingeführte Führerprinzip.

Das heißt die nationalsozialistische Prägung der Genossenschaftsgesetze in Deutschland und Österreich setzen die ursprüngliche Genossenschaftsidee außer Kraft. Die Steuerung erfolgt nicht durch die Mitglieder, sondern durch die genossenschaftlich Verbände.

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