Konsumgenossenschaft Berlin erhält kulturelle Facette

Berlin, 1. April 2026 Die Konsumgenossenschaft Berlin & Umgebung erhält eine kulturelle Facette. Dazu hat sie mit dem Bildungs- und Kulturzentrum PETER EDEL Berlin-Weißensee eine Kooperation geschlossen, schreibt die Konsum-Mitgliederzeitung in ihrer jüngsten Ausgabe. „Wo einst das Kreiskulturhaus „Peter Edel“ als kultureller Ankerpunkt im Nordostens Berlins residierte, weht heute ein frischer aber dennoch vertrauter Wind. Nach einer Phase des Dornröschenschlafs und der anschließenden, liebevollen Sanierung hat sich das neue Bildungs- und Kulturzentrum PETER EDEL zu einem Ort im Kiez entwickelt, der an seinen ureigenen Charakter erinnert und gleichzeitig moderne Gemeinschaft pflegt. Tagsüber dient das Haus  als Fortbildungszentrum für Fach- und Führungskräfte aus ganz Deutschland – abends und an den Wochenenden lädt das Haus Kulturinteressierte zu Tanzveranstaltungen, Lesungen, Konzerten und zahlreichen weiteren Highlights ein.“

Seinen Namen trägt das Zentrum seit den frühen DDR-Zeiten. Namensgeber ist der landesweit bekannte jüdische Schriftsteller und Grafiker Peter Edel. Das am Weißen See gelegene Gebäude und Grundstück ging 1883 als Schloss Weißensee in die Hand des Restaurators Rudolf Sternecker. Sein ehrgeiziger Plan, ein „Welt-Etablissement“ entstehen zu lassen, scheiterte. Später wirkte dort der Architekturkünstler Max Bing. (geno) ++ (kp/mgn/01.04.26 – 38)

www.genonachrichten.de, e-mail: mg@genonachrichten.de, Redaktion: Matthias Günkel (mgn), tel. 0176 / 26 00 60 27

Konsum Berlin & Umgebung eG, Peter Edel
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