Rund 300 genossenschaftliche Nahwärmenetze

Berlin/Bonn, 19. Februar 2026 (geno) Deutschland verfügt gegenwärtig über knapp 300 örtliche Nahwärmenetze, die genossenschaftlich betrieben werden. Das teilte die für Energieeffizienz zuständige Abteilungsleiterin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Stephanie von Ahlefeldt, mit. Das seien etwa zehn Prozent aller deutschen Nahwärmenetze, die es bislang gibt. Es habe sich herausgestellt, dass kleine lokale Genossenschaften den höchsten sozio-ökonomischen Wert vor Ort besitzen. Insofern gelte ihnen die höchste Aufmerksamkeit, um sich aus der ökonomischen Abhängigkeit großer Strom- und Energiekonzerne zu lösen und unabhängig zu werden. 

Ein solches erfolgreiches dezentrales Projekt präsentierte am Donnerstag der TV-Sender „Phönix“. Es handelt sich um das 150-Seelen-Dorf Feldheim im Bundesland Brandenburg. Dort gilt die Überzeugung, dass „viele kleine Feldheime“ die gesamte Energieversorgung der nahe gelegenen Großstadt Berlin übernehmen und sicherstellen könnten. Da die Feldheimer ohne Netzbetreiber die Verbraucher direkt mit erneuerbaren Energien versorgen, kostet die Kilowattstunde nur 12 Cent. ++ (nn/mgn/19.02.26 -026

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