Die Biokräuterei – eine kleiner nach genossenschaftlichen Kriterien betriebener Gemüseerzeuger vor den Toren Berlins leidet unter den Unwetterschäden im Havelland.  Das Konzept der solidarischen Landwirtschaft (kurz: SoLaWi oder CSA= community supported agriculture) ist ein mit der Prosumer Genossenschaft (Konsument = Produzent bzw. Konsument finanziert Produzent) vergleichbares Kooperationsmodell.
Lasst die Genossen nicht im Regen stehen und unterstützt die  Spendenaktion.
Unser LPG`s mögen doch bitte einmal mal prüfen, ob im Rahmen der genossenschaftlichen Solidarität eine Lagergemüse und Kartoffeln-Spende möglich ist.   Gerald Wiegner  hq @ genossenschaftswelt.de
Mehr zur Biokräuterei im nachstehenden Archivbeitrag der Genonachrichten, die sich mit dem Thema der Kooperationsgesellschaft befassen
Oranienburg, 29. Januar 2016 (geno). Für das Anbaujahr 2016/17 sucht die Genossenschaft Biokräuterei Oberhavel in Lehnitz bei Oranienburg Interessenten für noch freie Anteile. Für einen monatlichen Betrag von 60 Euro werden wöchentlich Gemüse-Chargen an die fünf Abholstationen in Oranienburg, Berlin-Schöneberg und Berlin-Wedding geliefert. Wenn sich acht bis zehn Abnehmer zusammenfinden, kann eine neue Abholstation organisiert werden. Die im November 2012 gegründete BioAnbau Oberhavel eG weitet permanent ihr Angebot aus. Nachhaltiges Wirtschaften ist ein Grundelement ihrer Tätigkeit. ++ (ge/mgn/29.01.16 – 020)
Ähnliche Archivbeiträge:  Leipzig/Taucha, 14. Dezember 2015 (geno).  In der Gemüsekooperative Sehlis  ( update2018  neue Bezeichung Gemüsekoop Rote Beete eG ) wird am Montag über eine Erweiterung der Anbaufläche beraten. Auch eine neuer Arbeitsplatz für einen weiteren Gärtner ist ausgeschrieben worden, der ab 2016 tätig werden soll. Die vor vier Jahren gegründete Kooperative bewirtschaftet derzeit fünf Hektar Nutzfläche und einen Gebäudekomplex mit einem bäuerlichen Vier-Seiten-Hof als Zentrum. Der locker organisierte Zusammenschluss von rund 250 Mitgliedern produziert Gemüse von Auberginen bis Zwiebeln. Die Erntemengen reichen gegenwärtig für etwa 150 Personen. Mit den frisch vom Feld geholten Bodenfrüchten werden jeden Donnerstag meist Haushalte in der Großstadt Leipzig beliefert.  Die nach den Prinzipien der solidarischen Landwirtschaft tätige und völlig hierarchiefreie Vereinigung sucht darüber hinaus dringend nach einer geeigneten Rechtsform. Die Bildung einer Genossenschaft gehört zu den Favoriten, die ins Visier genommen wurden. Derzeit fungieren sämtliche Beteiligte als Alleinunternehmer. Jedes Mitglied zahlt monatlich einen selbstgewählten Beitrag und absolviert Arbeitseinsätze von mindesten drei Tagen pro Jahr. Fünf Gärtner sind ständig vor Ort und leisten die fachspezifischen Arbeiten von der Anbauplanung bis zur  Kostenkalkulation. Sie sind weder Angestellte noch Chefs. Um diese grundsätzliche Frage schnell und demokratisch zu lösen, wurde eine Arbeitsgruppe eingesetzt. Sie wird im nächsten Jahr ihre Besprechungstermine verdichten. Daran sollen alle in das Unternehmen Involvierten beteiligt werden, um möglichst hohe Transparenz- und Selbstverwaltungseffekte zu erzielen.
Jetzt Spenden! Das Spendenformular wird von betterplace.org bereit gestellt.

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