Dortmund, 10. Juni 2026 (geno). Die 250 Mitglieder und Gäste der Bank für Kirche und Diakonie (KD-Bank) stimmten am Mittwoch in Dortmund der Strategie des genossenschaftlichen Finanzinstituts zu.
Die KD-Bank bekräftigte die Position, nicht in Waffen zu investieren. Das Kundeneinlagevoumen stieg im vergangenen Jahr auf 10, 5 Milliarden Euro. Vorstand und Aufsichtsrat wurden für ihre Tätigkeit im Jahr 2025 entlastet.
Zu den Gästen der Mitgliederversammlung gehörten auch Pressevertreter, die ausdrücklich zu der Versammlung eingeladen worden waren. Zu ihnen gehörte auch KI- und Digital-Experte Sascha Lobo. Das trug außerordentlich zur Transparenz der genossenschaftlichen Geschäfte bei. Im Gegensatz dazu vermeiden zahlreiche andere deutsche Genossenschaften das. Sie fürchten das Aufdecken unlauterer Machenschaften oder das Offenbaren fachlicher Unfähigkeit in den Leitungsgremien.
Die KD-Bank sieht sich mit ihrer stabilen Entwicklung und ihrer werteorientierter Ausrichtung für die Zukunft gut ausgerichtet. ++
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